FairFields ist die neue niederländische Initiative für frisches Fairtrade-Gemüse. Unsere Aufgabe ist es Ihnen mit unserem frischen Gemüse die Entscheidung für 'fair und frisch' zu überlassen. Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit zu entdecken, woher Ihr Gemüse nun wirklich kommt. Wir beginnen mit Haricots Verts, Zuckererbsen und anderen Hülsenfrüchten. Selbstverständlich haben wir bewusst Gemüsesorten ausgewählt, die nicht in Europa angebaut werden, kurzum, wir bieten Ihnen wirklich eine wirkliche Alternative.
Unsere Aufgabe
Die Kluft zwischen Arm und Reich in der Welt wird immer größer. Wir sind davon überzeugt, dass ein fairer Handel diese Kluft verkleinern kann, weil mit fairem Handel eine bessere Verteilung des Wohlstands und Reichtums in allen Teilen der Welt angestrebt wird.
Respekt vor Mensch und Natur
FairFields will einen positiven Beitrag für die Verbesserung der Lebensumstände der ländlichen Bevölkerung in den Produktionsgebieten leisten - und zwar sofort und dauerhaft. Hierauf bereiten wir die Bauern vor und unterstützen sie bei der Produktentwicklung. Wir setzen uns für ein gutes Gleichgewicht zwischen Preis und Qualität der Produkte ein. Mit unserer Hilfe, also auch Ihrer Hilfe, können die Bauern in Entwicklungsländern Gemüse von hoher Qualität produzieren und zu fairen Kosten in westliche Länder exportieren.
Darüber hinaus strebt FairFields nach Nachhaltigkeit: zusammen mit den örtlichen Bauern entwickeln wir Produktionsmethoden, die der Umwelt möglichst wenig schaden. Hierzu gehören auch die rückstandslose Produktion und der effiziente Einsatz von Transportmitteln.
Obendrein betrachten wir die Bewusstwerdung als einen wichtigen Teil unserer Aufgabe. Wir wollen Abnehmern, Einzelhändlern, Lebensmittelservices und Verbrauchern sowohl Fairtrade als auch die Nachhaltigkeit der örtlichen Produktion und ihre positiven Entwicklungen auf unterschiedliche Weise nahe bringen.
Teil unserer Vorgehensweise ist unter anderem die hundertprozentige Transparenz: Über den "Entdecker" verschaffen wir Ihnen einen vollständigen Einblick in den Herkunftsort unserer Produkte sowie dank Ihres Einkaufs auch in die positiven Entwicklungen innerhalb der Bauerngemeinschaften.
Investieren in eine nachhaltige gerechte ökonomische Entwicklung
Aus eigener Kraft können sich Menschen eine bessere Existenz aufbauen. Dafür unerlässlich ist eine faire Bezahlung für ihre Arbeit und ihre Produkte. Das ist mit Fairtrade möglich. Zum Glück wächst der Fairtrade-Markt. Verbraucher entschließen sich stets öfter für fair gehandel-te Produkte aus Entwicklungsländern. Weltweit bemühen sich immer mehr Betriebe um eine nachhaltige Produktion und einen fairen Handel.
Die ICCO setzt sich dafür ein, die Position von Fairtrade-Produzenten auf dem niederländi-schen Markt zu stärken. Hierzu ermuntert sie westliche Betriebe mit Unternehmen in den Entwicklungsländern zusammenzuarbeiten. Darüber hinaus weist die ICCO kleinen Produ-zenten den Weg zu internationalen Märkten, indem sie sie bei Zertifizierungen unterstützt. So können sie Produkte liefern, die für internationale Abnehmer qualitativ und quantitativ inte-ressant sind. Des Weiteren hilft die ICCO kleinen Produzenten ihre Produkte auf dem interna-tionalen Markt abzusetzen, indem sie die Nachfrage (westliche Firmen) und Angebot (Klein-erzeuger) zusammenbringt. Damit greift die ICCO Unternehmern, kleinen Produzenten und Arbeitnehmern in Entwicklungsländern wirtschaftlich unter die Arme.
Die ICCO sieht in der Zusammenarbeit mit Fairfields für Kleinbauern in Entwicklungsländern Chancen ihren Absatz auf dem internationalen Markt zu erweitern. Mit einem neuen Produkt im Fairtrade-Segment: fair gehandeltes, vorzügliches Gemüse. Indem kleine Erzeuger einen fairen Preis für Ihre Produkte erhalten, können sie Ihre Lebensumstände verbessern und eine bessere Existenz aufbauen - jetzt und in Zukunft.
Partner von unternehmerischen Menschen
Die ICCO, Organisation für Entwicklungszusammenarbeit, arbeitet mit Menschen, Betrieben und privaten Organisationen in Entwicklungsländern zusammen, die sich für eine gerechte und nachhaltige Welt einsetzen. Diese Zusammenarbeit hat bereits viel erreicht. Der Zugang zu den ersten Lebensbedürfnissen, wie Wasser, Bildung und Nahrung ist verbessert worden. In vielen Ländern werden die Menschenrechte jetzt besser geschützt.
Weitere Informationen im Internet unter: www.icco.nl
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